Die Houppelande oder auch Houpelande ist eine Oberbekleidung, die im späten Mittelalter (ca. 1400-1550 n.Chr.) von Männern wie auch von Frauen getragen wurde. Sie wurde über allen anderen Kleidungsstücken getragen. Das heutige Äquivalent wäre ein Poullover, aber auch eine Jacke. Je nach Stoffdicke und Tempertatur, die abgedeckt werden muss.
Dieses Model ist für Herren. Frauen Houppelanden waren länger, meist Bodenlang.
Bei der Herren-Houppelande hat man viel Stoff verwendet, der dann in der Taille mit einem dünnen (!) Gürtel zusammengehalten und somit gerafft wrude. Je mehr das Kleidungsstück Falten warf, desto besser bzw. modischer war das Erscheinungsbild!
Dieses Stück ist für mehrere Grössen geeignet. Je nach dem, was darunter getragen wird, braucht man mehr oder weniger Platz. Somit muss man seine Masse abmessen während man die Kleidung trägt, die man dann auch darunter anziehen will! Es sollte nicht zu eng sitzen, sonst ist man in der Bewegungsfreiheit eingeschränkt.
Dieser Mantel wurde aus einem leichten Wollgemisch hergestellt. Er ist innen mit einem feinen Baumwollstoff in Leinenoptik gefüttert. Die Knöpfe sind nach historischen Funden aus Messing nachgearbeitet.
Farbe: rot
Futter im selben Rot!
Grössen: S bis XXL
Brustumfang/Taille: Was zu viel Stoff ist, wird mit dem Gürtel gerafft! Je mehr Falten er wirft, desto besser!
Material: Wollgemisch, gefüttert mit Baumwolle
Maschinenwaschbar bis 30° C.
Lieferung ohne Kopfbedeckung und Accessoirs
CHF 125.–
CHF 255.–
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CHF 125.–
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